1. Das war (warme) Milch. Eine meiner ganz wenigen Erinnerungen an meine frühe Kindheit ist, wie ich an einem Morgen im Bett meiner Eltern an einer Flasche Milch nuckele. (Ich war relativ lange Flaschenkind, soweit ich weiß.)
2. Hmm, schwierig. Das war irgendeine Art von Rinderbraten - Sauerbraten vielleicht, oder auch nur normaler. Ich fand das Fleisch viel zu zäh und faserig.
3. Nein. Ich esse zwar sehr gerne Roularden und Rindersteaks, aber Rinderbraten mag ich absolut nicht.
4. Ich habe bislang keins von beidem gegessen, also passe ich.
5. Auch hier muß ich mangels Eß-Erfahrung passen.
6. Froschschenkel. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß die Hinterbeine eines Frosches in irgendeiner Art und Weise gut schmecken können. Alleine bei der Vorstellung, so etwas zu essen, schüttelt es mich. Und Gänseleber - weil ich weiß, auf welche tierquälerische Art und Weise sie hergestellt wird.
7. Die oben erwähnten Trüffel würde ich sehr gerne mal probieren, einfach weil ich neugierig auf den Geschmack bin, und auch auf die Gefahr hin, fürchterlich enttäuscht zu werden. Ansonsten fällt mir so spontan nichts ein, was ich nicht zumindest schon einmal probiert hätte.
8. Sehr unterschiedliche Dinge: Cashews. Orangen. Ein selbstgemachter Auflauf. Nudeln mit meiner Zitronen-Lachs-Weißwein-Sahne-Sauce. Die Schweinelendchen auf grünen Nudeln mit Schafskäsesauce meiner Liebsten. Ein Cheeseburger (oder in schweren Fällen ein Hamburger Royal TS) vom Restaurant zum Goldenen M. (Und Schokolade und Lakritz

.)
Zur Zusatzfrage fällt mir nichts ein. Vielleicht liegt das daran, daß ich selten mit großen Erwartungen an unbekannte Nahrungsmittel gehe. Zwar schon mit Neugierde, weil ich einfach ein sehr neugieriger Mensch bin, aber im Regelfall nicht mit "
das muß jetzt aber toll schmecken!"
Und damit gebe ich ab in die angeschlossenen Blogs
des Szlauszafs,
von nilsk und
von Mara.
