Mein Blog ist zwar
durch Akismet und die internen Spamschutz-Maßnahmen von
Serendipity relativ gut davor geschützt, daß Kommentar- und Trackback-Spammer tatsächlchlich bis zur Anzeigeebene durchkommen. Ein intensiver Spamrun macht sich allerdings doch in der Serverlast bemerkbar. Es wäre also gut, die Spammer direkt am Zugriff auf den Webserver hindern zu können.
Zum Glück gibt es für diesen Wunsch ein brauchbares Werkzeug:
fail2ban überprüft Logfiles auf (durch
reguläre Ausdrücke angegebene) Ereignisse und führt wählbare Aktionen aus, wenn sich diese Ereignisse zu oft wiederholen - was "zu oft" ist, läßt sich ebenfalls in der Konfiguration definieren.
Folgende Konfigurationsschnipsel sorgen für Ruhe auf dem für das Blog zuständigen Webserver:
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