Sunday, February 25. 2007Digitaler Nomade in Stuttgart - Ein FeldversuchTrackbacks
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Die T-Com-Hotspots kann man als T-Online (auch "by call")-Kunde auch zum Minutentarif von 20 Cent nutzen. Das ist zwar genauso teuer wie der 2-Euro-pro-15-Minuten-Tarif für Laufkundschaft, aber für "mal eben gucken" gerade noch erträglich.
Im Sweet gibts einen freien Hotspot, zwar nur als Gast - aber die Latte ist da auch nicht teuer...
Ich gebe zu, Sweet sagt mir so überhaupt garnix... Weiß einer, wo das ist?
Gruß, valle "WLAN am Bahnhof" funktioniert noch nicht so recht, soll dann aber auch - nur - Zugang für Kunden der Mobilfunkanbieter bzw. gg. Cash bieten. Die T-Com-Hotspots empfinde ich hingegen nicht als überteuert; für 10,- EUR im Monat bekomme ich zu meinem DSL-Anschluß 3 Stunden WLAN-Nutzung hinzu, danach dann ein vertretbarer Minutenpreis.
Daß man das nicht kostenlos - und erst recht nicht anmeldefrei - anbietet, sollte schon aufgrund der Haftungsproblematik naheliegend sein. Wenn man denn einen T-Com-DSL-Anschluß hat (oder muß es sogar ein T-Online-Anschluß sein?), mag das eine gangbare Alternative sein. Wer wie ich seinen DSL-Anschluß allerdings nicht beim rosa Riesen hat, hat diese allerdings nicht.
Komplette Anmeldefreiheit ist in Deutschland in der Tat ein Problem. (Andererseits kann ich ein Münz- oder Kartentelefon auch anonym benutzen.) Zumindest für (Stamm-)Kunden würde ich mir allerdings in der Tat einen kostenlosen Internetzugang als Service wünschen - meinetwegen per Voucher, den man zum Kaffee erhält, oder über den bahn.comfort-Status. Realistisch betrachtet ist die breitbandige Datenleitung für das Kassensystem oder das Fahrplanauskunfts-Terminal ohnehin schon vorhanden. Ein T-Com-Anschluß muß es IIRC sein. Und ich verstehe nicht so recht, warum ein kostenloser Internetzugang notwendig zum Service dazugehören soll; ein kostenloser Telefonzugang oder Briefmarken zur Selbstbedienung taten das ja auch noch nie.
Im Gegensatz zur Briefmarke und zum Telefonat entstehen durch den Internetzugang keine zusätzlichen, eindeutig dem Geschäftsvorfall zuzuordnenden Kosten. Jedenfalls dann nicht, wenn die breitbandige Leitung einmal vorhanden ist und das Unternehmen nicht gerade einen äußerst ungünstigen Tarif für den Internetzugang hat. Natürlich ist es kein Muß - aber es wäre halt ein zusätzlicher Service, der sich positiv auf das Image auswirken könnte. (Und in anderen Ländern geht es ja auch, wenn man international reisenden Bloggern glauben kann.)
Ich kann das Cafe Heller in der Nähe der Haltestelle Feuersee empfehlen. Stuttgarter Preise, aber ein tolles Frühstück, und offenes WLAN. Ob absichtlich oder versehentlich, das kann ich nicht sagen, da ich's selber noch nicht verwendet habe, sondern nur von einer Freundin weiß, die das in akuter Netzlosigkeit momentan hin und wieder nutzt.
Unser Netzwerk ist nicht offen, jedoch eine preiswerte Alternative zu allen Telekom HotSpots.
Es gibt bei uns in unmittelbarer Nähe, bei günstigen Witterungsverhältnissen ein paar offene Netzwerke. Ansonsten kostet die Std. 2 € oder per Flatrate über Hotspot Deutschland/Aol 5€ pro Monat. Bei uns in Berlin klappt das dank Hotspot-Flatrate schon ganz gut. Noch geiler wäre es allerdings wie in Estland, wo überall ein staatlich garantierter Internet- und Mobilfunkzugang für alle kostenlos zur Verfügung steht.
Estland ist kein Vorort von Stuttgart, oder?
Im Cafe Sailer im Cannstatter Carree ist WLAN unbekannt. Ich habe dort nachgefragt, und das Book gar nicht erst aufgeklappt, nachdem keine der Angestellten mehr sagen konnte als: "Gibt es nicht; wir wissen auch nicht, warum wir immer danach gefragt werden." www.cafespots.de
kann ich nur dazu sagen. Ich bin auch schwabe!!!!!(mich beleidigt fühl) LG |
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