Kristian nimmt in einem hochgradig lesenswerten Artikel die (derzeit noch mehr oder weniger hypothetische) unter dem Namen "Bundestrojaner" bekannte Software
konzeptionell unter die Lupe.
Nach der Lektüre weiß ich nicht so recht, ob ich lachen oder weinen soll: Im günstigsten Fall wird einfach nur eine Menge Geld für ein im wesentlichen nicht funktionieren könnendes Stück Software
zum Fenster hinausgeworfen investiert - im ungünstigsten Fall wäre Deutschland ein flächendeckendes Biotop für
Botnetze und ähnliche schöne Dinge...