Nachdem in den Kommentaren schon gefragt wurde: Ja, natürlich habe ich diese Woche
in München Hoffnung! Diesmal ist es für mich in mehrerlei Hinsicht eine Premiere: Es ist das erste Mal, das ich zum zweiten Mal in der gleichen Stadt auf einem Kirchentag bin (1993 war die Premiere für München), das erste Mal, daß ich nicht in einem Gemeinschaftsquartier untergebracht bin (sondern bei lieben Freunden in Ebersberg unterkomme - weit draußen, aber irgendwas ist ja immer), und das erste Mal, daß ich am Vorarbend des Aufbruchs nur einen äußerst groben Programm-Rahmen habe - der Rest wird morgen im Zug entstehen, und sich an den folgenden Tagen weiter mit Leben füllen. Aber da das schon mein neunter Kirchentag insgesamt ist, wird mir nicht bange - in der Vergangenheit wurden sorgfältig ausgetüftelte Pläne sowieso relativ schnell über den Haufen geworfen. Warum also nicht ganz von Anfang an improvisieren?
Mal schauen, wie es wird. Ich bin optimistisch - guter Hoffnung, sozusagen.