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    <title>Das Blog am Datentrampelpfad - Auf dem Datentrampelpfad</title>
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    <description>Langsame Gedanken in einer schnellen Welt</description>
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<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 18:49:25 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Das Blog am Datentrampelpfad - Auf dem Datentrampelpfad - Langsame Gedanken in einer schnellen Welt</title>
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    <title>Unfreiwilliger Lasttest (oder: Warum hier gerade Sendepause war)</title>
    <link>http://blog.datentrampelpfad.de/archives/427-Unfreiwilliger-Lasttest-oder-Warum-hier-gerade-Sendepause-war.html</link>
            <category>Auf dem Datentrampelpfad</category>
            <category>Im Zeichen des Pinguins</category>
    
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    <author>toje+blog@datentrampelpfad.de (ToJe)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:132 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;717&quot; height=&quot;279&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.datentrampelpfad.de/uploads/Computer/mailproc-1day.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:133 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;717&quot; height=&quot;297&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.datentrampelpfad.de/uploads/Computer/memory-1day.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;code&gt;finch:~# uptime&lt;br /&gt;
20:19:22 up 584 days,  6:48,  3 users,  load average: 986.68, 983.99, 977.27&lt;/code&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die bislang höchste von mir je beobachtete Load auf einem Unix-System. Und ja, finch hat diesen unfreiwilligen Lasttest überlebt, und ich schreibe jetzt hundertmal &quot;Du willst endlich das rate limiting in die exim-Konfiguration einbauen!&quot;.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Apr 2008 20:49:25 +0200</pubDate>
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    <category>finch</category>
<category>linux</category>
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<category>stabilität</category>

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    <title>Dauerpendeln</title>
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            <category>Auf dem Datentrampelpfad</category>
            <category>Fahrkarten, bitte!</category>
    
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    <author>toje+blog@datentrampelpfad.de (ToJe)</author>
    <content:encoded>
    Das &lt;a href=&quot;http://blog.datentrampelpfad.de/archives/410-Black-is-beautiful.html&quot;&gt;kleine Schwarze&lt;/a&gt; habe ich mir  nicht etwa zugelegt, weil ich im Lotto gewonnen und deshalb zu viel Geld habe. Vielmehr habe ich seit dem 1. Februar einen neuen Arbeitgeber - und der sitzt in Karlsruhe. Für mich bedeutet das, daß ich bis auf weiteres (arbeits-)täglich von Stuttgart nach Karlsruhe und zurück pendele - ein Umzug wird aus diversen Gründen nicht vor dem Jahr 2009 stattfinden. Die BahnCard 100 ist da gegenüber den sonst nötigen drei Monatskarten (Stadtverkehr Stuttgart, Bahn Stuttgart - Karlsruhe, Stadtverkehr Karlsruhe) die günstigere Variante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für manchen mag die Vorstellung, jeden Tag etwas über eine Stunde pro Richtung mit dem Zug zur Arbeit zu fahren nicht besonders angenehm sein. Ich persönlich habe mich allerdings sehr schnell daran gewöhnt, zumal ich ja auch sonst gerne Bahn fahre. Das Frühstück findet jetzt halt im Zug statt - der IC 2164 ist normalerweise nicht überfüllt, so daß ich eine Sitzreihe für mich alleine habe und es mir gemütlich machen kann. Auf meinem Laptop habe ich meine Mail (per &lt;a href=&quot;http://software.complete.org/offlineimap&quot;&gt;OfflineIMAP&lt;/a&gt;) und meine Stamm-Usenetgruppen (per &lt;a href=&quot;http://www.slrn.org/manual/slrn-FAQ-5.html&quot;&gt;slrnpull&lt;/a&gt;) dabei, und mit &lt;a href=&quot;http://www.scribefire.com/&quot;&gt;ScribeFire&lt;/a&gt; habe ich endlich auch einen Offline-Editor für mein Blog gefunden, mit dem sich gut arbeiten läßt - zumindest sieht es bislang so aus. (Über mein Setup wird es demnächst noch ein paar Artikel geben, die die Einrichtung der einzelnen Programme näher beschreiben.) Dazu noch ein paar Croissants vom Bahnhofsbäcker, ein guter Tee aus der Thermosflasche, und der Tag kann entspannt beginnen. Und ähnlich entspannt geht es am Abend auf der Rückfahrt zu. Pünktlichkeitsprobleme? Gab es bislang keine - die Bahn ist da deutlich besser als ihr vorurteilsbehafteter Ruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fühle mich wohl so. Mit einem Auto tauschen? Niemals, solange die Voraussetzungen so bleiben, wie sie derzeit sind. Warum auch? Und wenn ich mir meine Stammzüge so anschaue, dann bin ich längst nicht der einzige Pendler, der ähnlich denkt. 
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    <pubDate>Fri, 22 Feb 2008 08:24:24 +0100</pubDate>
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    <category>arbeit</category>
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<category>pendeln</category>

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    <title>516 km...</title>
    <link>http://blog.datentrampelpfad.de/archives/353-516-km....html</link>
            <category>Auf dem Datentrampelpfad</category>
    
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    <author>toje+blog@datentrampelpfad.de (ToJe)</author>
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    ... waren  es am Ende, wenn ich &lt;a href=&quot;http://blog.datentrampelpfad.de/archives/351-7-days-and-counting.html&quot;&gt;alle Tagesetappen&lt;/a&gt; zusammenrechne. Nein, ich bin trotz wechselhaftem Wetter nicht nass geworden (habe mir dafür aber gleich am ersten Tag einen Sonnenbrand geholt) und nein, ich hatte auch keine Panne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr gibt es demnächst in diesem &lt;strike&gt;Theater&lt;/strike&gt; Blog. Jetzt hat erstmal die Erholung Vorrang. &lt;img src=&quot;http://blog.datentrampelpfad.de/templates/datentrampelpfad/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 19:48:36 +0200</pubDate>
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    <category>reise</category>

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    <title>Ich bin dann mal (wieder) weg</title>
    <link>http://blog.datentrampelpfad.de/archives/352-Ich-bin-dann-mal-wieder-weg.html</link>
            <category>Auf dem Datentrampelpfad</category>
    
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    <author>toje+blog@datentrampelpfad.de (ToJe)</author>
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    Nicht daß es hier in den letzten Tagen neue Inhalte gegeben hätte - irgendwie hat mir entweder die Zeit oder die Lust gefehlt, oder beides gleichzeitig. Und daran wird sich bis zum Ende der nächsten Woche vermutlich nichts ändern, denn ich bin jetzt erst einmal unterwegs und darum netzlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis nächstes Wochenende also! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 12 Aug 2007 00:32:35 +0200</pubDate>
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    <category>netzlosigkeit</category>
<category>reise</category>

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    <title>Ich bin dann mal weg</title>
    <link>http://blog.datentrampelpfad.de/archives/328-Ich-bin-dann-mal-weg.html</link>
            <category>Auf dem Datentrampelpfad</category>
            <category>Lebendig und kräftig und schärfer</category>
    
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    <author>toje+blog@datentrampelpfad.de (ToJe)</author>
    <content:encoded>
    Der Countdown läuft - in etwas weniger als zwei Stunden sitze ich im Zug &lt;a href=&quot;http://www.kirchentag.de/&quot;&gt;nach Köln.&lt;/a&gt; Dieses Blog läuft bis einschließlich Sonntag weitgehend auf Autopilot - besonders die Freischaltung von Trackbacks kann sich etwas verzögern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Kirchentagsbesuchern unter meinen Lesern wünsche ich eine gesegnete Zeit in Köln! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 06 Jun 2007 08:54:20 +0200</pubDate>
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    <category>abreise</category>
<category>kirchentag</category>

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    <title>Reisetips für Digitalnomaden, Folge 1: Heidelberg</title>
    <link>http://blog.datentrampelpfad.de/archives/282-Reisetips-fuer-Digitalnomaden,-Folge-1-Heidelberg.html</link>
            <category>Auf dem Datentrampelpfad</category>
    
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    <author>toje+blog@datentrampelpfad.de (ToJe)</author>
    <content:encoded>
    Wer als digitaler Nomade auf dem Weg durch die weite Welt einen Aufenthalt am Hauptbahnhof Heidelberg einzulegen hat, hat es gut: Dort gibt es mit dem &quot;Zapata&quot; ein nettes, gemütliches Lokal, das neben Getränken zu zivilen Preisen (ein Tee für 2,10 € ist nun wirklich im Rahmen) noch  kostenloses WLAN bietet. Ja, genau - Netzzugang für umsonst. Und das nicht etwa unabsichtlich fehlkonfiguriert, sondern wirklich hochoffiziell: &quot;WLAN for free&quot; steht groß neben dem Eingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine angenehme Überraschung, und etwas, von dem sich Stuttgart eine große Scheibe abschneiden könnte. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Mar 2007 23:44:38 +0100</pubDate>
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    <category>Heidelberg</category>
<category>Hotspots</category>
<category>mobiles Internet</category>
<category>WLAN</category>

</item>
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    <title>Praxiserfahrungen mit der mobilen Datenkommunikation</title>
    <link>http://blog.datentrampelpfad.de/archives/275-Praxiserfahrungen-mit-der-mobilen-Datenkommunikation.html</link>
            <category>Auf dem Datentrampelpfad</category>
    
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    <author>toje+blog@datentrampelpfad.de (ToJe)</author>
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    Nachdem ich jetzt ja &lt;a href=&quot;http://blog.datentrampelpfad.de/archives/253-Mobile-Datenkommunikation-funktionierend.html&quot;&gt;mobiles Internet habe&lt;/a&gt;, lag der Gedanke nahe, dieses auch mal etwas intensiver in der Praxis zu testen. Gesagt, getan, mit einem interessanten Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Es macht anscheinend in der Praxis keinen großen Unterschied, ob man in einem IC-Großraumwagen (mit metallbedampften Scheiben), einem ICE-Abteil ohne GSM-Repeater oder einem ICE-Großraum mit GSM-Repeater sitzt - auch wenn die Theorie anderes erwarten läßt.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ICE-Neubaustrecken scheinen sehr großzügig mit GSM-Sendern ausgestattet zu sein. Jedenfalls war sowohl zwischen Stuttgart und Vaihingen (Enz) als auch zwischen Kassel-Wilhelmshöhe und Fulda das Netz als &quot;brauchbar&quot; zu bezeichnen, trotz diverser Tunnel.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Sobald man sich von einer Neubaustrecke entfernt, läßt die Netzqualität drastisch nach, sehr schnell bis zur Unbrauchbarkeit.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Interessanterweise korrelieren Unbrauchbarkeit für GPRS-Betrieb und Unbrauchbarbeit für Sprachtelefonie nicht(!) zwingend miteinander. Auf den oben angesprochenen Neubaustrecken ist meiner Erfahrung nach kein stabiles Sprachtelefonat zu führen. GPRS hingegen kämpft zwar mit teilweise extrem hohen Latenzen, verliert aber die Verbindung auf der Neubaustrecke nicht komplett. Umgekehrt kann man zwischen Fulda und Frankfurt streckenweise recht gut telefonieren, während GPRS dort gar nicht zur Zusammenarbeit zu überreden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; GPRS taugt eher für die stationäre Anwendung (wie jetzt gerade im Starbucks an der Calwer Straße in Stuttgart, das ebenfalls &lt;a href=&quot;http://blog.datentrampelpfad.de/archives/260-Digitaler-Nomade-in-Stuttgart-Ein-Feldversuch.html&quot;&gt;kein frei verfügbares WLAN hat&lt;/a&gt;), für die wirklich mobile Anwendung ist es nur auf bestimmten Strecken begrenzt brauchbar. Aber eine Alternative zum T-Com-WLAN ist es trotzdem. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Mar 2007 19:30:00 +0100</pubDate>
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    <category>gprs</category>
<category>mobiles bloggen</category>
<category>simyo</category>

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    <title>Digitaler Nomade in Stuttgart - Ein Feldversuch</title>
    <link>http://blog.datentrampelpfad.de/archives/260-Digitaler-Nomade-in-Stuttgart-Ein-Feldversuch.html</link>
            <category>Auf dem Datentrampelpfad</category>
    
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    <author>toje+blog@datentrampelpfad.de (ToJe)</author>
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    &lt;h3&gt;Ein Drama in vier Akten&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Natürlich könnte ich als digitaler Nomade &lt;a href=&quot;http://blog.datentrampelpfad.de/archives/253-Mobile-Datenkommunikation-funktionierend.html&quot;&gt;meine GPRS-Karte nutzen&lt;/a&gt;. Aber für größere Datenmengen ist sie trotz des günstigen Simyo-Tarifs zu teuer - und GPRS auch zu langsam. Daher dieser Feldversuch: Ist es in einer Stadt wie Stuttgart möglich, an halbwegs belebten Orten einen anderen Netzzugang zu finden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.datentrampelpfad.de/archives/260-Digitaler-Nomade-in-Stuttgart-Ein-Feldversuch.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Digitaler Nomade in Stuttgart - Ein Feldversuch&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Feb 2007 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>hotspots</category>
<category>mobiles internet</category>
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    <title>Ergebnis einer Testfahrt</title>
    <link>http://blog.datentrampelpfad.de/archives/261-Ergebnis-einer-Testfahrt.html</link>
            <category>Auf dem Datentrampelpfad</category>
    
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    <author>toje+blog@datentrampelpfad.de (ToJe)</author>
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    Auf dem Weg von der &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=en&amp;amp;q=metzstra%C3%9Fe,+Stuttgart&amp;amp;sll=50.092393,10.195313&amp;amp;sspn=22.100856,55.810547&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=15&amp;amp;ll=48.794313,9.201179&amp;amp;spn=0.011054,0.041327&amp;amp;om=1&amp;amp;iwloc=addr&quot;&gt;Metztraße &lt;/a&gt; zum &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=en&amp;amp;q=augsburger+platz,+stuttgart&amp;amp;sll=48.794313,9.201179&amp;amp;sspn=0.011054,0.041327&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=15&amp;amp;ll=48.808135,9.230962&amp;amp;spn=0.011051,0.041327&amp;amp;om=1&amp;amp;iwloc=addr&quot;&gt;Augsburger Platz&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;205 WLANs im &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/802.11b&quot;&gt;802.11b-Frequenzbereich&lt;/a&gt;, davon&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;46 Netzwerke komplett ohne Verschlüsselung (10 davon verstecken immerhin ihre &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/SSID&quot;&gt;SSID&lt;/a&gt;, 4 weitere klingen nach einem kommerziellen Betreiber),&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;83 Netzwerke ausschließlich mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wired_Equivalent_Privacy&quot;&gt;WEP-Verschlüsselung&lt;/a&gt;, die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wired_Equivalent_Privacy#Schwachstellen&quot;&gt;zu brechen ist&lt;/a&gt; (14 davon mit versteckter SSID; 28 mit einer SSID, die auf eine Standardkonfiguration des Geräteherstellers oder Providers schließen lässt), und&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;76 Netzwerke, die alternativ oder ausschließlich mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wi-Fi_Protected_Access&quot;&gt;WPA-Verschlüsselung&lt;/a&gt; arbeiten.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Schlußfolgerung: Die Zeit der unsicheren Werkskonfigurationen scheint langsam zu Ende zu gehen - unter den WPA-Netzwerken waren auffallend viele Fritzboxen und andere moderne WLAN-Router. Es gibt aber noch genügend unsichere Altinstallationen, die Angriffspunkte bieten. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Feb 2007 00:14:54 +0100</pubDate>
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    <category>sicherheit</category>
<category>wlan</category>

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    <title>Warum ich kein Arbeitsblogger bin (oder: Die Schere im Kopf)</title>
    <link>http://blog.datentrampelpfad.de/archives/152-Warum-ich-kein-Arbeitsblogger-bin-oder-Die-Schere-im-Kopf.html</link>
            <category>Auf dem Datentrampelpfad</category>
    
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    <author>toje+blog@datentrampelpfad.de (ToJe)</author>
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    Es gibt viele Blogs, in denen Blogger &amp;uuml;ber ihre Arbeit berichten. Ob aus der Perspektive des Chefs wie beim &lt;a href=&quot;http://www.shopblogger.de/&quot;&gt;Shopblogger&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.hostblogger.de&quot;&gt;Hostblogger&lt;/a&gt; oder im &lt;a href=&quot;http://www.lawblog.de&quot;&gt;Lawblog&lt;/a&gt;, oder aus der Perspektive des Angestellten wie in manchen Beitr&amp;auml;gen von &lt;a href=&quot;http://blog.koehntopp.de/&quot;&gt;Isotopp&lt;/a&gt;. Auch ich hätte als Angestellter bei einem mittelst&amp;auml;ndischen Internetprovider mit angeschlossener Werbeagentur (oder auch anders herum, wie man will) sicherlich einiges zu schreiben. Und manchmal juckt es mir in den Fingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich habe mich dagegen entschieden, von meiner Arbeit zu bloggen. Auch wenn es eine Art &quot;Schere im Kopf&quot;, eine Selbstzensur also, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund daf&amp;uuml;r ist, da&amp;szlig; ich hier nicht einseitig schreiben will. Ich w&amp;uunl;rde nicht nur die netten und witzigen Seiten meiner Arbeit schildern wollen, sondern auch die Dinge, die mich &amp;auml;rgern und st&amp;ouml;ren. Aber die Frage ist: W&amp;uuml;rde ein Arbeitgeber auch die zweite Art von Artikeln akzeptieren oder zumindest tolerieren? Ein &quot;Nein&quot; auf diese Frage hin mu&amp;szlig; kein Zeichen von mangelnder Zivilcourage sein - wenn ein gro&amp;szlig;er Kunde einem mittelst&amp;auml;ndischen Unternehmen die Auftr&amp;auml;ge entzieht, kann das sehr schnell existenzbedrohend werden. Aber ich will keinen Blogartikel l&amp;ouml;schen m&amp;uuml;ssen, weil sich irgendwer daran st&amp;ouml;&amp;szlig;t,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Grund ist meine arbeitsvertragliche Verschwiegenheitspflicht. Ich nehme so etwas sehr ernst - &quot;pacta sunt servanda&quot; ist einer der ersten Grunds&amp;auml;tze, die man als Jurastudent lernt, und ich m&amp;ouml;ochte nicht dagegen versto&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und letztendlich ist es so, wie Brecht sagte: &quot;Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.&quot; Und deshalb lasse ich mein Arbeitsleben auf der Arbeit und nicht in dieses Blog. Auch wenn mich mancher meiner Leser vielleicht f&amp;uuml;r feige h&amp;auml;lt. Aber diesen sei gesagt: Auch ich habe meine Grundsätze und tue manche Dinge nicht, für kein Geld der Welt. Auch wenn ich dadurch, wie schon geschehen, eine Stelle nicht bekomme oder, wie es hoffentlich nie geschehen wird, eine Stelle dadurch verliere. Aber wenn schon, dann für einen wichtigen Grund. 
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    <pubDate>Thu, 19 Jan 2006 20:30:04 +0100</pubDate>
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    <title>Ein feiner Zug</title>
    <link>http://blog.datentrampelpfad.de/archives/150-Ein-feiner-Zug.html</link>
            <category>Auf dem Datentrampelpfad</category>
            <category>Fahrkarten, bitte!</category>
    
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    <author>toje+blog@datentrampelpfad.de (ToJe)</author>
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    Wenn ich schon am Freitag nach der Arbeit zum Maunzerle nach Göttingen fahre, führt mich die Fahrt mit RE und ICE bis Hannover Hbf. Ab dort hieß es bislang immer, einen Nachtzug zu benutzen, dessen Sitzwagen üblicherweise aus einem ehemaligen InterRegio-Wagen der Gattung Bimz bestand - schon ein wenig in die Jahre gekommen und in meinen Augen nicht besonders bequem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso mehr war ich gespannt, als nach dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember auf der Fahrplanauskunft ein neuer Zug erschien. Die Zugnummer &quot;ME 80867&quot; zeigte eindeutig, daß es sich nicht um einen Zug der &lt;a href=&quot;http://www.bahn.de/&quot;&gt;Deutschen Bahn&lt;/a&gt; handeln würde, sondern um einen &lt;a href=&quot;http://www.der-metronom.de&quot;&gt;Metronom&lt;/a&gt;. Nein, keinen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Metronom&quot;&gt;Taktgeber&lt;/a&gt; (auch wenn das Logo ein schwingendes Pendel ist), sondern einen Zug der &lt;a href=&quot;http://www.der-metronom.de/&quot;&gt;&lt;i&gt;metronom&lt;/i&gt; Eisenbahngesellschaft mbH&lt;/a&gt; aus Uelzen. Diese Privatbahn hatte schon im Dezember 2003 den Nahverkehr zwischen Bremen, Hamburg und Uelzen übernommen und jetzt im Dezember 2005 auch zwischen Uelzen und Göttingen. Ihre Züge kannte ich bislang nur von außen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.datentrampelpfad.de/archives/150-Ein-feiner-Zug.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Ein feiner Zug&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 14 Jan 2006 14:51:00 +0100</pubDate>
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    <title>Blog vs. Usenet - Konkurrenz oder Ergänzung?</title>
    <link>http://blog.datentrampelpfad.de/archives/147-Blog-vs.-Usenet-Konkurrenz-oder-Ergaenzung.html</link>
            <category>Auf dem Datentrampelpfad</category>
            <category>Im Netz verfangen</category>
    
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    <author>toje+blog@datentrampelpfad.de (ToJe)</author>
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    Wie einige andere Blogger auch (zum Beispiel &lt;a href=&quot;http://blog.koehntopp.de&quot;&gt;Isotopp&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://blog.rince.de/&quot;&gt;Rince&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://blog.th-h.de/&quot;&gt;das Szlauszaf&lt;/a&gt;) habe ich meine urspr&amp;uuml;ngliche Heimat im Usenet. Anders aber als Isotopp, der &lt;a href=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/695-Abschied-aus-dem-USENET.html&quot;&gt;Blogs als Nachfolger des Usenet&lt;/a&gt; sieht, bin ich eher der Meinung, da&amp;szlig; sich Blogs und Usenet gegenseitig erg&amp;auml;nzen (k&amp;ouml;nnen) und nicht zwingend in Konkurrenz zueinander stehen. F&amp;uuml;r mich haben beide ihren ganz eigenen Einsatzzweck. Um das zu verdeutlichen, habe ich ein paar Thesen aufgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Blogs sind uni-, Usenet ist bidirektional&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Blogs haben einen single point of failure, Usenet ist dezentral&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Blogs sind kreativ chaotisch, Usenet ist strukturiert&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Blogs sind ein online-Medium, Usenet ist ein offline-Medium&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.datentrampelpfad.de/archives/147-Blog-vs.-Usenet-Konkurrenz-oder-Ergaenzung.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Blog vs. Usenet - Konkurrenz oder Ergänzung?&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 04 Jan 2006 10:00:04 +0100</pubDate>
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    <title>Mobile Blogging, Teil 2</title>
    <link>http://blog.datentrampelpfad.de/archives/117-Mobile-Blogging,-Teil-2.html</link>
            <category>Auf dem Datentrampelpfad</category>
    
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    <author>toje+blog@datentrampelpfad.de (ToJe)</author>
    <content:encoded>
    Wie ich fr&amp;uuml;her bereits geschrieben habe, habe ich h&amp;auml;ufig die besten Einf&amp;auml;lle f&amp;uuml;r mein Blog, wenn ich unterwegs bin. Und da ich h&amp;auml;ufig mit &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, habe ich dort auch die Ruhe, einen Eintrag zu formulieren - und das Werkzeug, meinen &lt;a href=&quot;http://www.daniel-hertrich.de/200lx/&quot;&gt;HP 100LX&lt;/a&gt; habe ich auch immer dabei. Was bislang fehlte, war das Bindeglied zwischen Palmtop und Blog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bindeglied ist ein &lt;a href=&quot;http://www.s9y.org/&quot;&gt;Serendipity-Modul&lt;/a&gt; namens &quot;Popfetcher&quot;. Die Funktionsweise ist simpel: Popfetcher ruft Mail aus einer vorgegebenen Mailbox per POP3 ab, wandelt sie nach bestimmten Regeln in einen Blogeintrag um, und postet den Artikel - wahlweise als Entwurf oder gleich als Ver&amp;ouml;ffentlichung. Dieser Artikel ist quasi der&lt;br /&gt;
erste &amp;ouml;ffentliche Test f&amp;uuml;r das System. Einige Ecken und Kanten hat es noch, so mu&amp;szlig; ich ein Dummy-Attachment anh&amp;auml;ngen, damit der Text &amp;uuml;bernommen wird, und auch die Umwandlung von ISO 8859-1 nach UTF-8 funktioniert nicht richtig, aber ich bin zuversichtlich, da&amp;szlig; ein Bugreport da helfen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls kann ich jetzt auch aus dem Zug bloggen - so wie jetzt gerade aus der RB 89 von M&amp;uuml;nster nach Hamm. &lt;img src=&quot;http://blog.datentrampelpfad.de/templates/datentrampelpfad/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 Nov 2005 19:35:03 +0100</pubDate>
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