Martin Röll berichtet von
Neuigkeiten beim Vorgehen gegen Spammer (zumindest gegen solche aus Deutschland). Bislang war es so, daß man gegen Spammer aus Deutschland zwar einen Auskunftsanspruch hatte und ihnen mit einem diesbezüglichen Schreiben - ein gerne benutztes
Muster ist auch als "T5F" bekannt - zumindest Arbeit machen konnte, aber das war es dann auch meistens. Mittlerweile scheint zumindest der Niedersächsische Landesdatenschutzbeauftragte Spammern die eingesetzte Arbeitszeit in Rechnung zu stellen. Damit packt man diese an einer Stelle, an der es ihnen wirklich weh tut, nämlich am Geldbeutel.
Martin liefert netterweise gleich noch eine
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Spambekämpfung mit. Es könnte sich durchaus lohnen, nach dieser Anleitung vorzugehen, wenn sich mal ein Spam mit deutschem Absender in die eigene Mailbox verirrt. Es ist zwar nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, weil zumindest bei mir der meiste Spam aus Asien oder Amerika kommt, aber immerhin besser als nichts.
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