Wie
der Spiegel schreibt, sorgt ein Staatsbesuch am Mittwoch für einen mehr oder weniger kompletten Stillstand des Lebens im Rhein-Main-Gebiet. Da werden Fabriken stillgelegt, Autobahnen gesperrt,
Züge verkehren nicht, Gullydeckel werde zugeschweißt, Bewohner dürfen ihre eigenen Balkons nicht mehr betreten oder müssen sogar Scharfschützen beherbergen, und zeitweise wurde sogar sogar erwogen, Handynetze abzuschalten. Einen
Augenzeugenbericht aus dem Zentrum des Wahnsinns liefert Daniela Klages.
Bei allem Verständnis für Sicherheitsmaßnahmen - hochrangige Politiker sind potentiell gefährdet, und jemand wie George W. Bush ist es erst recht - aber das sind in meinen Augen keine notwendigen Sicherheitsvorkehrungen mehr, sondern Anzeichen für Paranoia, und zwar für fortgeschrittene.
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