Kris ruft in seinem Blog durchaus überzeugend dazu auf, gerade jetzt "demokratische Mitbestimmung" nicht auf "alle vier Jahre ein Kreuzchen machen" zu beschränken, sondern auch als ansonsten eher unpolitischer Mensch das Hinterteil aus dem Sessel zu bewegen und eine Partei zu unterstützen. Soweit, so gut - dieser Meinung kann ich mich nur anschließen. Immer nur zu jammern, daß "die da oben" ja sowieso nicht auf einen hören, ist in meinen Augen nichts als eine faule Ausrede, solange man nicht selbst versucht, Einfluß zu nehmen.
Aber die
von ihm ausgewählte Partei ist nichts für mich. Aus mehreren Gründen, die von einander abhängen und teilweise mit der Partei, teilweise mit unserem Wahlsystem zu tun haben.
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